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F.I.L.A.L
Internationaler Fonds zur Förderung der elsässischen Sprache

Internationaler Tag der Muttersprache

21 Februar

Der "Internationale Tag der Muttersprache" wird jedes Jahr am 21. Februar begangen. Die Generalversammlung der UNESCO beschloss die Durchführung dieses Tages im November 1999; erstmals begangen wurde er im Februar 2000.

Weltweit ist von den 6000 heute gesprochenen Sprachen die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Alle zwei Wochen geht gemäss der UNESCO eine Sprache verloren. Am Montag wird mit dem Internationalen Tag der Muttersprache an die sprachliche Vielfalt erinnert.
Die Gründe für die weltweite Gefährdung von Sprachen sind nach Angaben der UNO-Kulturorganisation vielfältig: Kriege, Vertreibungen und Stigmatisierungen gehören ebenso dazu wie Migration und Vermischung von Sprachen.
Die Informationsmedien begünstigten den weltweiten Einfluss insbesondere des Englischen. Verschwinde eine Sprache, gehe auch das damit verbundene kulturelle Erbe von Gedichten über Legenden bis zu Sprichwörtern und Scherzen verloren, betonte die UNESCO.

Atlas: 572 Sprachen «akut» bedroht
In der 2010 aktualisierten Ausgabe des «Atlas der Bedrohten Sprachen» listet die Organisation rund 2500 Sprachen nach Name, Bedrohungsgrad und Region auf - darunter sind auch 230 Sprachen, die seit 1950 verschwunden sind.
Der Atlas zeigt, dass 572 Sprachen vor allem in Nord- und Südamerika, Südostasien, Ozeanien und Afrika akut bedroht sind. Die UNESCO macht vor allem auf die Sprachen aufmerksam, die von nur noch weniger als 10 000 Menschen gesprochen werden.

Die Sprache retten geht schon damit los, dass der Dialekt in den Schulen zumindest akzeptiert werden muss.  Aber auch in den Lehrplänen muss unsere Sprache verstärkt vorkommen.

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